Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie virtuelle Objekte präsentiert werden können – insbesondere im Zusammenspiel mit Multi-User Mixed-Reality-Technologien. Während herkömmliche Medienstationen oft getrennt vom eigentlichen Ausstellungsstück funktionieren, ermöglichen Mixed-Reality-Anwendungen eine direkte Verbindung von virtuellen Inhalten mit realen Objekten. Das Spektrum reicht dabei von einfachen Zusatzinformationen und digitalen Erweiterungen bis hin zu animierten und interaktiven Szenarien. Ziel ist es, flexible Multi-User Präsentationsformen für annotierte und animierte 3D-Objekte zu entwickeln, die sich in verschiedenen Nutzungskontexten einsetzen lassen – inklusive barrierefreier Zugänge. Der Einsatz moderner Webtechnologien soll dabei helfen, die Hürden für Museen möglichst gering zu halten und eine einfache, wartungsarme Verbreitung zu ermöglichen.
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Animating Mobile Artefacts (ANIMA)
Das Forschungsprojekt „Mobile Artefakte“ geht von der einzigartigen Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aus. Mit über 100.000 Objekten – darunter…
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cura3D – anima HUB für 3D-Objekte
Wie können 3D-Objekte einfacher animiert werden? Und wie lassen sich moderne Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Objekten noch besser…
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IXLAB – Immersive Interaktive Erlebnisse
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie virtuelle Objekte präsentiert werden können – insbesondere im Zusammenspiel mit Multi-User Mixed-Reality-Technologien.…
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