Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie virtuelle Objekte präsentiert werden können – insbesondere im Zusammenspiel mit Multi-User Mixed-Reality-Technologien. Während herkömmliche Medienstationen oft getrennt vom eigentlichen Ausstellungsstück funktionieren, ermöglichen Mixed-Reality-Anwendungen eine direkte Verbindung von virtuellen Inhalten mit realen Objekten. Das Spektrum reicht dabei von einfachen Zusatzinformationen und digitalen Erweiterungen bis hin zu animierten und interaktiven Szenarien. Ziel ist es, flexible Multi-User Präsentationsformen für annotierte und animierte 3D-Objekte zu entwickeln, die sich in verschiedenen Nutzungskontexten einsetzen lassen – inklusive barrierefreier Zugänge. Der Einsatz moderner Webtechnologien soll dabei helfen, die Hürden für Museen möglichst gering zu halten und eine einfache, wartungsarme Verbreitung zu ermöglichen.
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Ergebnisse aus dem ersten Projektjahr
Zu Beginn setzte sich das Projektteam intensiv mit den Objekte, Inhalte und Themen rund um die Puppentheatersammlung (PTS) der Staatlichen…
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Technische Visualistik – Erweitertes Besuchererlebnisse
Virtuelle Inhalte bieten gegenüber physischen Ausstellungen einige Vorteile: Sie sind ortsunabhängig und beliebig oft reproduzierbar. Im Museumskontext lässt sich dies…
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