ANIMA

  • Animating Mobile Artefacts (ANIMA)

    Das Forschungsprojekt „Mobile Artefakte“ geht von der einzigartigen Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aus. Mit über 100.000 Objekten – darunter historische und moderne Puppen, Kostüme, Bühnenbilder, Drehbücher, Fotos und Videos – erzählt die Sammlung die vielfältige Geschichte des Puppenspiels. Viele dieser Objekte sind ursprünglich für die Bühne gemacht. Ihr volles Potenzial erschließt sich oft erst,…

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  • cura3D – anima HUB für 3D-Objekte

    Wie können 3D-Objekte einfacher animiert werden? Und wie lassen sich moderne Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Objekten noch besser nutzen? In diesem Projekt gehen wir der Frage nach, ob sich Verfahren aus der Unterhaltungsindustrie – wie etwa KI-gestützte Animation – auch in anderen Bereichen anwenden lassen. Dazu entwickeln wir einen digitalen Hub: eine zentrale…

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  • IXLAB – Immersive Interaktive Erlebnisse

    Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie virtuelle Objekte präsentiert werden können – insbesondere im Zusammenspiel mit Multi-User Mixed-Reality-Technologien. Während herkömmliche Medienstationen oft getrennt vom eigentlichen Ausstellungsstück funktionieren, ermöglichen Mixed-Reality-Anwendungen eine direkte Verbindung von virtuellen Inhalten mit realen Objekten. Das Spektrum reicht dabei von einfachen Zusatzinformationen und digitalen Erweiterungen bis hin zu animierten und…

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  • Ergebnisse aus dem ersten Projektjahr

    Zu Beginn setzte sich das Projektteam intensiv mit den Objekte, Inhalte und Themen rund um die Puppentheatersammlung (PTS) der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auseinander. In Workshops, Gesprächsrunden und Besichtigungen der Sammlung, des Depots sowie aktueller Ausstellungen erhielten sie wertvolle Einblicke in den kuratorischen Hintergrund, die laufenden Digitalisierungsprozesse in den SKD und insbesondere in das Themenfeld Puppenspiel.…

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  • Technische Visualistik – Erweitertes Besuchererlebnisse

    Virtuelle Inhalte bieten gegenüber physischen Ausstellungen einige Vorteile: Sie sind ortsunabhängig und beliebig oft reproduzierbar. Im Museumskontext lässt sich dies nutzen, um einmalige Ereignisse – etwa Führungen oder Aufführungen – zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Orten aus zugänglich zu machen. In diesem Projekt entwickeln wir Methoden und Prozesse, um solche immersiven Erfahrungen in eine…

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