Virtuelle Inhalte bieten gegenüber physischen Ausstellungen einige Vorteile: Sie sind ortsunabhängig und beliebig oft reproduzierbar. Im Museumskontext lässt sich dies nutzen, um einmalige Ereignisse – etwa Führungen oder Aufführungen – zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Orten aus zugänglich zu machen. In diesem Projekt entwickeln wir Methoden und Prozesse, um solche immersiven Erfahrungen in eine mediale Anwendung zu übertragen und so das Besuchererlebnis zu bereichern. Dabei erforschen wir auch, wie die Interaktion zwischen Nutzenden von XR-Technologien (Extended Reality) und der Web-Anwendung unterstützt werden kann – und welche Rollen sie dabei einnehmen: als Zuschauer, Teilnehmer oder sogar als Regisseur. Zum Beispiel erhalten Zuschauer zusätzliche kontextuelle Informationen, während Teilnehmer interaktiv ins Geschehen eingebunden sind – und Regisseure sogar ganze Aufführungen mitgestalten.
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Ergebnisse aus dem ersten Projektjahr
Zu Beginn setzte sich das Projektteam intensiv mit den Objekte, Inhalte und Themen rund um die Puppentheatersammlung (PTS) der Staatlichen…
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Technische Visualistik – Erweitertes Besuchererlebnisse
Virtuelle Inhalte bieten gegenüber physischen Ausstellungen einige Vorteile: Sie sind ortsunabhängig und beliebig oft reproduzierbar. Im Museumskontext lässt sich dies…
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