Wie können 3D-Objekte einfacher animiert werden? Und wie lassen sich moderne Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Objekten noch besser nutzen? In diesem Projekt gehen wir der Frage nach, ob sich Verfahren aus der Unterhaltungsindustrie – wie etwa KI-gestützte Animation – auch in anderen Bereichen anwenden lassen. Dazu entwickeln wir einen digitalen Hub: eine zentrale Plattform, über die sich 3D-Modelle flexibel verwalten, erweitern und für verschiedene Anwendungen aufbereiten lassen. Im Fokus stehen dabei die technische Grundlage für den Datenaustausch und die Möglichkeit, die Plattform an zukünftige Anforderungen anzupassen.
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Ergebnisse aus dem ersten Projektjahr
Zu Beginn setzte sich das Projektteam intensiv mit den Objekte, Inhalte und Themen rund um die Puppentheatersammlung (PTS) der Staatlichen…
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Technische Visualistik – Erweitertes Besuchererlebnisse
Virtuelle Inhalte bieten gegenüber physischen Ausstellungen einige Vorteile: Sie sind ortsunabhängig und beliebig oft reproduzierbar. Im Museumskontext lässt sich dies…
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