Das Forschungsprojekt „Mobile Artefakte“ geht von der einzigartigen Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aus. Mit über 100.000 Objekten – darunter historische und moderne Puppen, Kostüme, Bühnenbilder, Drehbücher, Fotos und Videos – erzählt die Sammlung die vielfältige Geschichte des Puppenspiels. Viele dieser Objekte sind ursprünglich für die Bühne gemacht. Ihr volles Potenzial erschließt sich oft erst, wenn sie in Bewegung oder im Spiel erlebt werden. Genau hier setzt unser Projekt an.

Wir entwickeln neue Wege, um diese Objekte in einer Mixed-Reality-Umgebung digital zum Leben zu erwecken. Durch ergänzende Informationen, Interaktionen und virtuelle Bewegungen entstehen neue Zugänge zur Sammlung – lebendig, zugänglich und zukunftsgerichtet.



